Working Capital Optimierung

Bei der Betrachtung des Working Capital Managements geht es um eine Liquiditätssteigerung durch Reduktion des Umlaufvermögens und eine Verbesserung der damit verbundenen Prozesse.

Betrachtungsgegenstand

Forderungen und Verbindlichkeiten = Net Trading Assets (bereinigt um Gutschriften, Stornos, unternehmensspezifische Sondereffekte etc.), die zu Ein- bzw. Auszahlungen geführt haben. Ziel ist die Reduktion der Außenstandstage bei Forderungen und Erhöhung der Außenstandstage bei Verbindlichkeiten.

Ansatz:

  • Schaffung der notwendigen Transparenz in Bezug auf das tatsächliche Zahlungsverhalten von Kunden und bei Lieferanten
  • Ermittlung der relevanten Steuerungsgrößen: DSO (Days Sales Outstanding) und DPO (Days Payable Outstanding) bis auf Einzeltransaktionsebene
  • Analyse und Verbesserung der Fakturaprozesse

Die Umsetzung erfolgt durch Implementierung des NTA-Monitors:

  • Ergebnisdarstellung in einem einfachen und übersichtlichen Berichts-Cockpit
  • Konkrete Zielvereinbarungen einer DSO auf z.B. Einzelkundenbasis und einer DPO auf z.B. Einzellieferantenbasis
  • Stammdatenbereinigungen für Zahlungskonditionen inkl. Auswertung von Inkongruenzen bei der Anwendung von Zahlungskonditionen
  • Fortwährendes Aufzeigen von Potentialen und Liquiditätsrisiken
  • Vielschichtige Auswertungen vom Konzernergebnis bis zum Einzelbeleg
  • Problemlose Anbindung an bestehende bzw. geplante ERP-Lösungen
  • Durchführung von Workshops und Schulungen

 

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